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Praxisschwerpunkt

Chronische Erkrankungen

Große Fortschritte im Bereich der Akutmedizin sollten nicht darüber hinweg täuschen, dass es seit langem einen Stillstand bei den Behandlungsmöglichkeiten vieler chronischer Erkrankungen gibt.

Darunter fallen Zivilisationserkrankungen, wie Diabetes, Rheuma, Schilddrüsenprobleme, Atemwegserkrankungen, entzündliche Darmerkrankungen, aber auch Krebs. Auch akuten Herz und Kreislaufleiden oder Schlaganfall können chronische Erkrankungen oft Jahre lang unbemerkt vorausgehen.

Gemeinsam ist ihnen allen, dass sie lange andauern, leicht wiederkehren oder nicht vollständig ausheilen.

Aus meiner Sicht spielen dabei drei Faktoren eine wichtige Rolle:

  • ein gestörter Energiehaushalt,
  • mangelnder Informationsfluss zwischen den Zellen,
  • und ein gestörter Zellstoffwechsel.

Wie kommt es dazu?

Zu solchen Störungen kann es auf vielfältige Weise kommen. Allerdings beobachten wir in unserer Praxis, dass zwei Ursachen fast immer eine Rolle spielen: Umweltbelastungen und Dauerstress.

Alle Körperzellen bilden mit der sie umgebenden Bindegewebsmatrix, in der sie schwimmen, ein umfassendes, einheitliches Zell-Milieu-System. Sie befinden sich im Idealfall in einem hochkohärenten Zustand (gleicher Informationsstand, gleichzeitig überall).

Alles ist mit Allem verbunden und jede Zelle ist über alle anderen Körperbereiche und Funktionszustände informiert. Das Autonome Nervensystem (ANS) koordiniert die Abläufe in ununterbrochener und schnellstmöglicher Anpassung an wechselnde Umweltbedingungen.

Das ANS wird wiederum von individuellen Prägungen und Lebenserfahrungen, von „artgerechten“ Reflexen und Instinkten gesteuert.

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Umwelttoxine als Ursache

Umweltbelastungen wie Umweltgifte, Schwermetalle, Zusatz- und Farbstoffe in der Nahrung, Medikamente und viele andere toxische Stoffe nehmen immer mehr zu. Gleichzeitig ist der Organismus der immer älter werdenden Menschen damit überfordert, diese Toxine schnellstmöglich wieder auszuscheiden.

Über kurz oder lang schafft er es nicht mehr, die Gifte zu entsorgen. Zellen und Zellzwischengewebe verstopfen. Damit sind wichtige Transportwege blockiert. Organe und Körpersysteme werden nicht mehr gut versorgt.

Eine Zeit lang kann der gesamte Organismus dies ausgleichen, aber irgendwann „meldet er die Störung“, indem er sich z.B. durch die oben genannten Beschwerden äußert.

Umweltbelastungen wie Umweltgifte, Schwermetalle, Zusatz- und Farbstoffe in der Nahrung, Medikamente und viele andere toxische Stoffe nehmen immer mehr zu. Gleichzeitig ist der Organismus der immer älter werdenden Menschen damit überfordert, diese Toxine schnellstmöglich wieder auszuscheiden.

Über kurz oder lang schafft er es nicht mehr, die Gifte zu entsorgen. Zellen und Zellzwischengewebe verstopfen. Damit sind wichtige Transportwege blockiert. Organe und Körpersysteme werden nicht mehr gut versorgt.

Eine Zeit lang kann der gesamte Organismus dies ausgleichen, aber irgendwann „meldet er die Störung“, indem er sich z.B. durch die oben genannten Beschwerden äußert.

Umwelttoxine aus der Landwirtschaft
Umwelttoxine aus der Landwirtschaft

Dauerstress als Ursache

In Stresssituationen werden Hormone wie Adrenalin und Kortisol freigesetzt, die den Körper aktivieren und somit kampf- oder fluchtbereit machen. Medizinisch betrachtet, werden die Bronchien geweitet, damit sie mehr Sauerstoff aufnehmen können. Das Herz schlägt schneller und stärker, wodurch der Blutdruck steigt. Die Muskeln werden besser durchblutet und spannen sich an. Der ganze Körper wird auf einen höheren Energieverbrauch eingestellt und gibt mehr Zucker ins Blut ab.

Ist die Stresssituation vorüber, nimmt die Hormonproduktion ab, der Körper regelt sich automatisch wieder in den Normalzustand.

Bei Dauerstress hingegen hält der Erregungszustand permanent an. Der Organismus läuft ununterbrochen auf Hochtouren und überlastet dadurch. Der Mensch fühlt sich erschöpft und es kann zu weiteren körperlichen oder psychischen Symptomen kommen.

Frau mit Kopfschmerzen

In Stresssituationen werden Hormone wie Adrenalin und Kortisol freigesetzt, die den Körper aktivieren und somit kampf- oder fluchtbereit machen. Medizinisch betrachtet, werden die Bronchien geweitet, damit sie mehr Sauerstoff aufnehmen können. Das Herz schlägt schneller und stärker, wodurch der Blutdruck steigt. Die Muskeln werden besser durchblutet und spannen sich an. Der ganze Körper wird auf einen höheren Energieverbrauch eingestellt und gibt mehr Zucker ins Blut ab.

Ist die Stresssituation vorüber, nimmt die Hormonproduktion ab, der Körper regelt sich automatisch wieder in den Normalzustand. 

Bei Dauerstress hingegen hält der Erregungszustand permanent an. Der Organismus läuft ununterbrochen auf Hochtouren und überlastet dadurch. Der Mensch fühlt sich erschöpft und es kann zu weiteren körperlichen oder psychischen Symptomen kommen.

Frau mit Kopfschmerzen
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Diagnostik und Therapie

In meiner Praxis für BioLogische Heilkunde besteht die Hauptarbeit darin, die Ursachen für Belastungen und Beschwerden zu erkennen und zu behandeln. Deshalb richten wir in der Diagnose und Therapie unser Hauptaugenmerk darauf:

  • den Energiehaushalt zu prüfen und gegebenenfalls wieder aufzufüllen
  • die Belastungen mit Toxinen abzuklären und den Organismus zu entgiften beziehungsweise seine Fähigkeit, sich selber zu entgiften, zu unterstützen
  • die Stressbelastung zu messen
  • und die emotionalen oder mentalen Muster zu erkennen und bewusst zu machen

Mit diesen Maßnahmen unterstützen wir den Körper dabei, den Beschwerden den Nährboden zu entziehen und den erschöpften Zellen alles zu geben, was sie brauchen, um wieder mit voller Kraft zu arbeiten.

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