Ihr Schlüssel für

mehr Gesundheit

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Praxisschwerpunkt

Krank ohne Befund?

Was bedeutet „krank ohne Befund“?

Kennen Sie das: Sie haben Schmerzen, Ihnen ist schwindlig, das Herz meldet sich, Sie sind dauernd müde und können nachts trotzdem nicht schlafen, Sie fühlen sich scheinbar ohne Grund erschöpft, niedergeschlagen oder ängstlich? Sie gehen zum Arzt, doch ob Blutbild, Ultraschall oder körperliche Untersuchung, die Antwort ist immer dieselbe: ohne Befund?

Wie Prof. Winfried Rief (Marburg) im Rahmen des Weltkongresses für Verhaltensmedizin berichtete, klagten über 30 Prozent aller Bundesbürger in den letzten zwei Jahren über Symptome, für die keine körperlich diagnostizierbare Ursache gefunden wurde. Auch in unserer Praxis verzeichnen wir in den letzten Jahren eine deutliche Zunahme von Erkrankungen, die wir als „krank ohne Befund“ bezeichnen.

Viele unserer Patienten haben ein regelrechtes Ärzte-Hopping hinter sich in der Hoffnung, dass jemand ihnen helfen kann. Von ihren Mitmenschen werden sie mit der Zeit in die Ecke von Simulanten oder Hypochonder abgeschoben. Wenn sie in unsere Praxis kommen, sind sie meist an einem Punkt angelangt, wo sie ihren Ärzten nicht mehr vertrauen, sich frustriert, unverstanden und nicht ernst genommen fühlen.

Neuer Ansatz in der Psycho-Neuro-Immunologie

Dabei kann die Erklärung für „krank ohne Befund“ recht einfach sein. Wir sehen in dem relativ jungen Forschungszweig „Psycho-Neuro-Immunologie“ den passenden Ansatz. Hierbei geht es um neuro-endokrin-immune Entgleisungen im Rahmen von chronischem Stress und Entzündungszuständen. Was heißt das?

Jeder von uns kennt das: Wenn ein Auftritt vor vielen Leuten oder eine Prüfung bevorsteht, kann es im Kopf dröhnen, der Magen spielt verrückt, der Hals ist wie zugeschnürt und das Herz fängt an zu rasen oder zu stechen.

Der situationsbedingte Stress äußert sich kurzfristig durch solche Beschwerden, gedrückte Stimmung oder Konzentrationsstörungen. Auch vom Stress ausgelöste körperliche Symptome können sich zeigen, die schweren Krankheiten zum Verwechseln ähnlich sind. Sie unterscheiden sich insofern von schweren Erkrankungen, als dass sie nicht mit den Röntgenapparaten, EKG oder MRT gefunden werden können.

Hält der Stress jedoch länger an, können die Beschwerden chronisch werden, mit schweren Folgen für Körper und Psyche. Ergebnisse der psychoneuroimmunologischen Forschung weisen auf konkrete Zusammenhänge von Stress und der Entstehung sowie dem Verlauf von Autoimmunerkrankungen wie Rheuma, Diabetes, Multiple Sklerose, Morbus Crohn, Krebs u.a. hin. Univ.-Prof. Dr. Dr. Christian Schubert stellt in seinem Buch „Selbstzerstörung durch Stress?“ diese Zusammenhänge eindrücklich dar.

Zufriedener Geschäftsmann

Sie wollen endlich die Diagnose, die zu Ihren Beschwerden passt, aber bisher nicht gefunden wurde? Und dann eine geeignete Therapie starten?

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Ganzheitlich betrachten!

Natürlich muss bei allen Beschwerden zunächst abgeklärt werden, ob eine körperliche Ursache vorliegt. Dies ist wichtig, und ich werde immer danach fragen.

Wenn jedoch kein Arzt etwas findet, dann betrachte ich den Patienten weder als Simulant noch Hypochonder. Viel mehr lohnt sich in jedem Fall der Weg zu einem Spezialisten, der den Mensch nicht als Ansammlung mechanischer Baugruppen betrachtet, sondern ganzheitlich nach der Ursache forscht.

In meiner Praxis sehe ich es so: Der Mensch kann denken (mentaler Bereich), fühlen (emotionaler Bereich) und handeln (körperlicher Bereich). In jedem dieser Bereiche kann der Schlüssel für seine Beschwerden liegen. Deshalb suche ich in der Diagnose zunächst nach der schwächsten Stelle im Organismus.

Natürlich muss bei allen Beschwerden zunächst abgeklärt werden, ob eine körperliche Ursache vorliegt. Dies ist wichtig, und ich werde immer danach fragen.

Wenn jedoch kein Arzt etwas findet, dann betrachte ich den Patienten weder als Simulant noch Hypochonder. Viel mehr lohnt sich in jedem Fall der Weg zu einem Spezialisten, der den Mensch nicht als Ansammlung mechanischer Baugruppen betrachtet, sondern ganzheitlich nach der Ursache forscht.

In meiner Praxis sehe ich es so: Der Mensch kann denken (mentaler Bereich), fühlen (emotionaler Bereich) und handeln (körperlicher Bereich). In jedem dieser Bereiche kann der Schlüssel für seine Beschwerden liegen. Deshalb suche ich in der Diagnose zunächst nach der schwächsten Stelle im Organismus.

Ganzheitlich Diagnose
Ganzheitlich Diagnose

Wo finde ich solche Schwachstellen?

Aus meiner Erfahrung:

  • Energetische Störungen (im Sinne von Meridianproblemen)
  • Psycho-emotionale Probleme (negative Überzeugungen, emotionale Traumen und alte Konflikte)
  • Vitamin- und Mineralbedarf
  • Strukturelle Störungen (Wirbelsäule, Beckenstatik und Muskeln)
  • Störfelder, z.B. Narben, geopathische Belastungen oder E-Smog
  • Toxische Belastungen
  • Primärallergien
  • Bakterien, Viren, Parasiten
  • Chronischer Stress
Symbolhafte Darstellung Dauerstress
Aus meiner Erfahrung:

  • Energetische Störungen (im Sinne von Meridianproblemen)
  • Psycho-emotionale Probleme (negative Überzeugungen, emotionale Traumen und alte Konflikte)
  • Vitamin- und Mineralbedarf
  • Strukturelle Störungen (Wirbelsäule, Beckenstatik und Muskeln)
  • Störfelder, z.B. Narben, geopathische Belastungen oder E-Smog
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Diagnostik und Therapie

An der schwächsten Stelle ansetzen

Der schwächste Bereich muss zuerst behandelt werden. Hierfür klären wir die besten Handlungsoptionen. Vieles können wir in meiner Praxis selber behandeln. So haben ich gute Erfahrungen gemacht mit der Laserbehandlung von Narben. Bei toxischen Belastungen arbeite ich bevorzugt mit Spezialmitteln von Dr. Tim Ray und dem tschechischen Arzt Dr. Jonas sowie Toxinbindern von Dr. med. Klinghardt.

Der größte Behandlungsbereich liegt jedoch in der Psycho-Neuro-Immunologie. Hier setze ich Verfahren wie z.B. die Psychokinesiologie oder die Psychosomatische Energetik (PSE) nach Dr. Banis ein. Sehr hilfreich ist auch der HRV-Test (Herz-Raten-Variabilitätstest) als Stressindikator.

Stoße ich auf Ursachen, die sich nicht in meiner Praxis direkt behandeln lassen, empfehle ich gerne geeignete Fachleute, wie z.B. bei Zahnstörherden.

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