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Praxisschwerpunkt

Unklare Schmerzen

„23 Millionen Menschen leiden in Deutschland an chronischen Schmerzen. Oft dauert es Jahre bis zu einer adäquaten Behandlung“

ZDFzoom, Sendung vom 20.05.2015: „Das Leiden der Schmerzkranken“

Rücken- und Gelenkschmerzen sind der häufigste Anlass für einen Arztbesuch. Das ging bereits 2015 aus einer Studie der kassenärztlichen Bundesvereinigung hervor. Dabei sind Beschwerden am Bewegungsapparat so alt wie die Menschheit.

Ob Rücken-, Nacken-, Schulter-, Hüft- oder Knieschmerzen, Tennisarm oder andere Probleme an Knochen, Gelenken und Muskeln – in allen Kulturen finden wir Anwendungen, um Schmerzen zu dämpfen und die Beweglichkeit zu erhalten oder zu verbessern. Thermalanwendungen, Moorpackungen oder Lehm- und Wärmebehandlungen haben eine lange Tradition.

Schulmedizinisch wird seit eh und je viel geröntgt, mit Schmerzmitteln betäubt und operiert. Zu viel? Im Akutfall und auch in der Palliativmedizin kann jeder Patient für diese Errungenschaften dankbar sein.

Doch moderne Forschung zeigt immer deutlicher: Ein großer Anteil von Rückenschmerzen und Gelenkbeschwerden beruht nicht wie bisher angenommen auf knöchern-degenerativen Prozessen, sondern auf Muskeln, Sehnen, Bändern oder Faszien. Medizinisch spricht man von „myofaszialen Ursachen“. Diese sind jedoch im Röntgenbild, Ultraschall oder anderen bildgebenden Verfahren nur schwer oder gar nicht zu erkennen.

Sie wollen ihre Gelenk- und Rückenschmerzen verstehen, Beweglichkeit und Lebensfreude wiedererlangen?

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Myofasziale Ursachen

Rund 90% aller Rückenschmerzen sind myofaszial bedingt. Medizinisch werden sie meist als „unspezifisch“ eingestuft, und entsprechend wird im Behandlungsprozess „herumgedoktert“. Dass Problem liegt hierbei eher im System, denn die differenzierte Diagnostik kostet zu viel Zeit und wird von den Krankenkassen, im Gegensatz zu bildhaften Befunden, weniger honoriert. So bleiben die wahren Ursachen meist unentdeckt und unbehandelt und können zu weiteren Verschlimmerungen und chronischen Schmerzen führen. (Quelle: www.aerzteblatt.de)

Natürlich können Verspannungen der Muskelketten und Faszien, Beinlängenunterschiede oder die Beckenstatik manuell behandelt und damit der Schmerz gelindert werden. Allerdings bleibt man mit der Behandlung an der Oberfläche und dringt nicht bis zur eigentlichen Ursache durch. Es stellt sich weiterhin die Frage, was zu solchen myofaszialen Problemen führt.

Rund 90% aller Rückenschmerzen sind myofaszial bedingt. Medizinisch werden sie meist als „unspezifisch“ eingestuft, und entsprechend wird im Behandlungsprozess „herumgedoktert“. Dass Problem liegt hierbei eher im System, denn die differenzierte Diagnostik kostet zu viel Zeit und wird von den Krankenkassen, im Gegensatz zu bildhaften Befunden, weniger honoriert. So bleiben die wahren Ursachen meist unentdeckt und unbehandelt und können zu weiteren Verschlimmerungen und chronischen Schmerzen führen. (Quelle: www.aerzteblatt.de)

Natürlich können Verspannungen der Muskelketten und Faszien, Beinlängenunterschiede oder die Beckenstatik manuell behandelt und damit der Schmerz gelindert werden. Allerdings bleibt man mit der Behandlung an der Oberfläche und dringt nicht bis zur eigentlichen Ursache durch. Es stellt sich weiterhin die Frage, was zu solchen myofaszialen Problemen führt.

Ungesunde Körperhaltung am Computer
Ungesunde Körperhaltung am Computer

Wie kommt es dazu?

Zunächst einmal ist es naheliegend, dass bestimmte Bewegungsmuster, die nicht gut tun, daran Schuld sind, wie zum Beispiel langes Arbeiten vor dem PC, einseitige Belastungen, falsche ungünstige Bewegungen beim Heben und Tragen oder zu wenig Bewegung.

In meiner Praxis mache ich jedoch immer wieder die Erfahrung, dass die meisten Ursachen von denselben Hauptfaktoren ausgelöst werden, die auch für viele andere Beschwerden ursächlich sind. Dabei spielen falsche Ernährung, toxische Störfelder und Dauerstress eine wichtige Rolle. Denn sie können zu Stoffwechselbelastungen und Störungen führen und Zellstress verursachen.

Damit liegen viele Ursachen für chronische Beschwerden am Bewegungsapparat nicht dort, wo es wehtut, sondern sind ganz woanders zu suchen.

Erschöpfter Geschäftsmann mit schmerzenden Augen

Zunächst einmal ist es naheliegend, dass bestimmte Bewegungsmuster, die nicht gut tun, daran Schuld sind, wie zum Beispiel langes Arbeiten vor dem PC, einseitige Belastungen, falsche ungünstige Bewegungen beim Heben und Tragen oder zu wenig Bewegung.

In meiner Praxis mache ich jedoch immer wieder die Erfahrung, dass die meisten Ursachen von denselben Hauptfaktoren ausgelöst werden, die auch für viele andere Beschwerden ursächlich sind. Dabei spielen falsche Ernährung, toxische Störfelder und Dauerstress eine wichtige Rolle. Denn sie können zu Stoffwechselbelastungen und Störungen führen und Zellstress verursachen.

Damit liegen viele Ursachen für chronische Beschwerden am Bewegungsapparat nicht dort, wo es wehtut, sondern sind ganz woanders zu suchen.

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Diagnostik und Therapie

Multimodale Schmerzkonzept – zu teuer und zu aufwändig?

Vor einigen Jahren kreierte Prof. Dr. M. Schiltenwolf von der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg die sogenannte „Multimodale Schmerztherapie“. Damit konnten wiederkehrende Schmerzen des Stütz- und Bewegungsapparates sinnvoll behandelt werden, bei denen Medikamente und Spritzen nicht mehr zum Ziel führten.

Im Rahmen dieses Konzeptes arbeiteten Ärzte, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten und weitere Spezialisten Hand in Hand zum Wohle des Patienten. Eine Reihe von Kliniken haben das Multimodale Schmerzkonzept aufgegriffen und erfolgreich eingesetzt, teilweise aber wieder gestrichen, weil es zu aufwändig und damit auch zu teuer ist.

Meine Antwort: Multi-Kausale-Schmerztherapie (MKS) nach Reichold

Auf diesem multimodalen und interdisziplinären Ansatz der Schmerztherapie basiert meine Multi-Kausale-Schmerztherapie. Ich habe verschiedene Methoden aus unterschiedlichen Disziplinen der alternativen Medizin zu einem logischen Ablauf verknüpft. Dadurch lassen sich Synergieeffekte nutzen, die weit über die Möglichkeiten der einzelnen Methode hinausgehen.

Mit MKS ist es möglich, chronische und/oder unklare Schmerzzustände ursächlich zu diagnostizieren und zu behandeln.

Ein besonderes Augenmerk lege ich darauf, den zugrundeliegenden Faktor oder die ganze Ursachenkette aufzudecken und zu behandeln. Selbstverständlich muss dieser ganz­heitliche Ansatz nicht auf den Bewegungsapparat beschränkt bleiben. Bei vielen anderen Schmerzproblemen hat sich meine Methode ebenfalls bewährt.

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